Nahost

Liveticker Iran-Krieg – Iran-Krise treibt Inflation: Trumps wichtigstes Versprechen gerät ins Wanken

Der Nahostkonflikt hat eine neue Stufe der Eskalation erreicht, seit die USA und Israel einen Angriffskrieg gegen Iran begonnen haben. Iran reagiert auf die Angriffe mit Raketenangriffen auf US-Militärbasen in der Region und auf Israel. Wir berichten über die aktuellen Entwicklungen.
Liveticker Iran-Krieg – Iran-Krise treibt Inflation: Trumps wichtigstes Versprechen gerät ins Wanken

  • 13.05.2026 15:15 Uhr

    15:15 Uhr

    IEA warnt: Globale Ölreserven schrumpfen im Rekordtempo

    Offensichtlich leidet das globale Ölangebot nicht nur unter den Transportschwierigkeiten im Zusammenhang mit der Straße von Hormus. Auch die Fördermengen sind von März auf April zurückgegangen. Das geht aus dem Ölmarktbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) für Mai hervor, den die Energieexperten am Mittwoch veröffentlichten.

    Die Lieferströme für Rohöl, Erdgas und Kraftstoffe aus den Förderregionen am Persischen Golf seien weitgehend unterbrochen. "Angesichts lokaler Versorgungsengpässe arbeiten Regierungen und Unternehmen daran, den Ölverbrauch einzudämmen und die Krise unter Kontrolle zu bringen", heißt es in dem Bericht. Dies erfolgte durch Sparmaßnahmen, Preiskontrollen und teilweise auch durch Rationierungen.

    Eine weitere Folge des Iran-Kriegs ist laut IEA der rapide Rückgang der globalen Rohölbestände. "Die weltweit erfassten Ölvorräte gingen im März um 85 Millionen Barrel zurück, wobei die Bestände außerhalb der Golfregion um 205 Millionen Barrel sanken, da die Lieferungen durch die Straße von Hormus unterbrochen wurden", heißt es in dem Bericht.

    Mit der Freigabe von Notfallreserven durch Länder wie die Vereinigten Staaten, Japan oder Deutschland verringerten sich die erfassten Öllagerbestände in den Monaten März und April um rund vier Millionen Barrel je Tag.

    Und weiter analysieren die IEA-Ökonomen: "Gleichzeitig stiegen die schwimmenden Lagerbestände an Rohöl und Ölprodukten im Nahen Osten um 100 Millionen Barrel, während die Rohölvorräte an Land in der Region um weitere 20 Millionen Barrel zunahmen. Grund dafür waren die nur noch begrenzten Exportmöglichkeiten nach der faktischen Sperrung der Straße von Hormus."

  • 14:50 Uhr

    Mossad-Chef reiste während Iran-Kriegs mehrfach in die VAE

    Mossad-Chef David Barnea hat während des Kriegs mit Iran mindestens zweimal die Vereinigten Arabischen Emirate besucht, um die Koordination im Konflikt abzustimmen, berichten arabische Beamte sowie eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle dem Wall Street Journal.

    Barnea habe das Abraham-Abkommen-Mitgliedsland demnach bei zwei getrennten Besuchen im März und April aufgesucht.

    Die Reisen gelten als weiterer Hinweis auf die zunehmende Zusammenarbeit beider Staaten während des Kriegs. Dazu sollen koordinierte Angriffe auf Iran, Geheimdienstkooperation sowie die gemeinsame Auswahl iranischer Ziele gehört haben. Zudem habe Israel eine Iron-Dome-Batterie samt Soldaten in die Vereinigten Arabischen Emirate entsandt, um das System dort zu betreiben.

  • 14:30 Uhr

    Iran-Krieg treibt Inflation: Trumps wichtigstes Versprechen gerät ins Wanken

    Unter einigen der schwersten wirtschaftlichen Wolken seiner politischen Laufbahn reiste Präsident Trump am Dienstag nach Peking und ließ ein Land zurück, das unter hohen Lebenshaltungskosten leidet. Das berichtet Axios am Mittwoch.

    Trumps wirtschaftliche Glaubwürdigkeit – das zentrale Versprechen seiner Rückkehr an die Macht – gerät zunehmend ins Wanken. Die Inflationskrise, die bereits seinen Vorgänger politisch belastete, deutet darauf hin, dass er sich davon kaum erholen dürfte.

    Eine neue CNN-Umfrage zeigt, dass 70 Prozent der Amerikaner Trumps Umgang mit der Wirtschaft ablehnen – ein Wert, der in seiner ersten Amtszeit selbst während der Pandemie nie über 50 Prozent lag.

    77 Prozent der Befragten, darunter auch eine Mehrheit der Republikaner, geben an, dass Trumps Politik die Lebenshaltungskosten in ihrer Region erhöht habe.

    Trump selbst wirkt bislang unbeeindruckt. Er ist überzeugt, dass die neue Inflationsphase nur vorübergehend sei und die Benzinpreise sinken würden, sobald er den Iran-Krieg beendet habe.

    Auf die Frage vor seiner Abreise nach China, ob die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Amerikaner seinen Iran-Kurs beeinflussten, antwortete Trump: "Nicht im Geringsten."

    "Das Einzige, was zählt, wenn ich über Iran spreche, ist, dass sie keine Atomwaffe haben dürfen", behauptete er. "Ich denke nicht über die finanzielle Lage der Amerikaner nach."

    Die Inflation stieg im April auf 3,8 Prozent, nachdem der Iran-Krieg den landesweiten Durchschnittspreis für Benzin auf über 4,50 Dollar pro Gallone getrieben hatte.

    Ökonomen befürchten, dass der Energieschock beginnt, sich auf die Gesamtwirtschaft auszuwirken und die Preise für Lebensmittel, Flugreisen, Strom sowie andere alltägliche Güter und Dienstleistungen in die Höhe zu treiben, auf die die Amerikaner täglich angewiesen sind.

  • 13:30 Uhr

    Iran baut Kontrolle über Hormus aus – Deals mit Irak und Pakistan

    Sowohl der Irak als auch Pakistan haben laut Reuters-Informationen Vereinbarungen mit Iran getroffen, um Öl- und Flüssiggaslieferungen aus dem Persischen Golf zu sichern. Dies wird als Beleg für Teherans Fähigkeit gewertet, die Energieflüsse durch die Straße von Hormus zu kontrollieren, hieß es in dem Reuters-Bericht.

    Der US-israelische Krieg gegen Iran hat die Energieexporte aus der Region deutlich reduziert, die normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Rohöl- und LNG-Angebots liefert. Die USA haben zudem in den vergangenen Wochen iranische Häfen blockiert.

    Während Iran zunächst versucht habe, den Verkehr durch die Meerenge zu blockieren, habe sich diese Haltung inzwischen geändert, sagte Claudio Steuer vom Oxford Institute for Energy Studies. "Iran hat sich von der Blockade von Hormus hin zur Kontrolle des Zugangs verlagert … Hormus ist keine neutrale Transitroute mehr, sondern ein kontrollierter Korridor", so Steuer.

    Da ein Großteil seiner Ölexporte üblicherweise durch die Meerenge transportiert wird, gehörte der Irak zu den am stärksten von einer möglichen Schließung betroffenen Produzenten. Pakistan, das sich im Konflikt um Vermittlung bemüht, ist stark von Energieimporten aus dem Persischen Golf abhängig und sieht sich mit stark steigenden Kraftstoffkosten konfrontiert.

    Im Rahmen eines bislang nicht öffentlich bekannten Abkommens zwischen Bagdad und Teheran sicherte sich der Irak die sichere Passage für zwei Very Large Crude Carriers (Spezialschiffe für den Transport von Rohöl) mit jeweils rund zwei Millionen Barrel Rohöl, die am Sonntag die Meerenge durchquerten.

    Ähnlich seien zwei mit LNG aus Katar beladene Tanker auf dem Weg nach Pakistan, nachdem es ein separates bilaterales Abkommen zwischen Islamabad und Teheran gegeben habe, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Branchenquellen gegenüber Reuters

    Pakistan habe vor dem Krieg rund zehn LNG-Lieferungen pro Monat erhalten und müsse nun die hohe Stromnachfrage im Sommer für Kühlung decken.

    Weder der Irak noch Pakistan hätten im Zusammenhang mit den Transitvereinbarungen direkte Zahlungen an Iran oder die Revolutionsgarde (IRGC) geleistet, so die Quellen. Katar sei an den bilateralen Abkommen nicht direkt beteiligt gewesen, habe die Vereinigten Staaten jedoch im Voraus über die Lieferungen nach Pakistan informiert, erklärten die beiden Branchenquellen.

    Andere Länder prüften laut informierten Quellen ähnliche Abkommen, da steigende Energiekosten und Versorgungsstörungen insbesondere asiatische Volkswirtschaften stark belasteten. Iran erklärte, man wolle nach dem Krieg die Kontrolle über die Meerenge behalten.

  • 12:30 Uhr

    Kuwait nimmt iranische "Eindringlinge" fest – Iran verlangt Freilassung

    Iran weist Kuwaits Behauptung zurück, die Revolutionsgarde (IRGC) hätte die Insel Bubiyan infiltriert. Teheran erklärt, die Seeleute seien nach einer Fehlfunktion des Navigationssystems ungewollt in kuwaitische Gewässer eingedrungen und hätten sich verirrt.  

    Kuwait erklärte am Dienstag, Iran habe Anfang des Monats einen gescheiterten Angriff auf eine Insel verübt, auf der China beim Bau eines Hafens in dem Golfstaat unterstützt. Die Anschuldigung erfolgte nur wenige Stunden bevor US-Präsident Donald Trump zu einem hochrangigen Besuch nach Peking aufbrechen sollte, bei dem der Iran-Krieg und weitere Themen im Mittelpunkt stehen.

    Kuwaitische Behörden warfen den Männern vor, der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) anzugehören, und erklärten, sie seien mit einem Fischereischiff eingereist, das "für feindliche Aktionen gechartert worden sei". Vier Männer wurden festgenommen, zwei konnten entkommen, als kuwaitische Sicherheitskräfte den angeblichen Angriff vereitelten.

    Laut iranischen Staatsmedien bezeichnete das Außenministerium des Landes die Anschuldigungen Kuwaits als "haltlos". Kuwait hatte zuvor erklärt, während des Krieges sowie während des fragilen Waffenstillstands, der bislang weiterhin Bestand hat, von Iran angegriffen worden zu sein.

    Iran forderte die sofortige Freilassung der festgehaltenen Seeleute sowie konsularischen Zugang für Vertreter der iranischen Botschaft.

  • 11:15 Uhr

    Saudi-Arabien soll verdeckte Angriffe auf Iran durchgeführt haben

    Als Reaktion auf Angriffe im eigenen Land während des Iran-Kriegs habe Saudi-Arabien zahlreiche nicht öffentlich gemachte Schläge gegen Iran geführt, sagten zwei westliche Regierungsvertreter sowie zwei iranische Beamte gegenüber Reuters, die über den Vorgang informiert seien.

    Die bislang nicht berichteten saudischen Angriffe markieren demnach das erste bekannte Mal, dass das Königreich direkt militärisch gegen Iran während des Kriegs vorgegangen war.

    Die von der saudischen Luftwaffe geflogenen Angriffe sollen laut den westlichen Beamten Ende März erfolgt sein. Einer von ihnen sprach lediglich von "Vergeltungsschlägen" als Reaktion darauf, dass Saudi-Arabien selbst getroffen worden sei. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate sollen laut einem Bericht des Wall Street Journal während des Kriegs Militärschläge gegen Iran durchgeführt haben.

    Allerdings verfolgen beide Staaten unterschiedliche Strategien: Die VAE treten demnach konfrontativer auf und versuchen, Iran Kosten aufzuerlegen, während Saudi-Arabien eine Eskalation vermeiden und den Kontakt zu Teheran aufrechterhalten wolle, unter anderem über diplomatische Kanäle.

    Iranische und westliche Beamte erklärten, Saudi-Arabien habe Iran über die Angriffe informiert. Daraufhin sei es zu intensiven diplomatischen Gesprächen gekommen sowie zu saudischen Drohungen, weitere Vergeltungsschläge durchzuführen. Dies habe letztlich zu einer Verständigung zwischen beiden Ländern über eine Deeskalation geführt.

    Ali Vaez, Iran-Direktor der International Crisis Group, sagte, saudische Vergeltungsschläge auf Iran, gefolgt von einer Deeskalationsvereinbarung, würden eine "pragmatische Einsicht auf beiden Seiten zeigen, dass unkontrollierte Eskalation inakzeptable Kosten verursacht".

  • 10:00 Uhr

    Libanon: Israel droht erneut Bewohnern von Städten und Dörfern mit Luftangriffen

    Unbeeindruckt von internationaler Kritik attackieren israelische Armee-Einheiten andauernd Ziele im Süden Libanons. 

    IDF-Armeesprecher Avichay Adraee drohte am Mittwochmorgen via X-Mitteilung den Bewohnern von sechs Städten und Dörfern.

    Erneut lautet der Hinweis:

    "Wer dort bleibt, bringt sein Leben in Gefahr."

    Das Militär fordere daher die Bewohner auf, sich "mindestens 1.000 Meter" weit in "offenes Gelände" zu begeben. Zudem hat ein Drohnenangriff erneut ein Auto getroffen, das auf der Autobahn von Beirut in den Süden des Libanon unterwegs war, wie die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtet.

    Der Anschlag ereignete sich in der Gegend von Jiyeh, etwa 20 Kilometer südlich der libanesischen Hauptstadt. Es handelt sich dabei laut NNA-Hinweis um den dritten Angriff dieser Art auf zivile Autos auf der Autobahn in den letzten vier Tagen.

  • 09:41 Uhr

    Waffenruhe oder Eskalation? Iran und USA liefern sich neuen Schlagabtausch

    Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat erklärt, Washington habe keine andere Wahl, als die iranischen Forderungen für einen Waffenstillstand zu akzeptieren. Teheran beharrt auf seiner Souveränität und lehnt weitere Zugeständnisse beim Atom- und Raketenprogramm ab.

    US-Präsident Donald Trump bezeichnete den iranischen Vorschlag zwar als "Müll", erklärte jedoch zugleich, weiterhin an einem Plan zur Beendigung des Konflikts zu arbeiten. Im Beitrag kommt außerdem der Politologe Seyed Mohammad Marandi zu Wort, der den USA vorwirft, den Krieg politisch verloren zu haben.

  • 09:22 Uhr

    Ismail Baghai: "Bedeutung von 'Gut' und 'Böse'" im Rahmen des erneuten US-israelischen Iran-Kriegs

    Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, erläutert in einem längeren X-Beitrag die Wahrnehmungen Teherans nach erneutem US-israelischen Angriff auf Iran.

    Wörtlich adressiert werden die Darlegungen:

    "An jeden anständigen Menschen – unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Nationalität, Hautfarbe oder sonstigen Unterschieden, an Muslime, Juden, Christen, Sikhs, Hindus, Buddhisten und alle anderen Gläubigen..."

    Baghai äußere sich zu der Tatsache, dass die USA und Israel "diesen Angriffskrieg" am 28. Februar 2026 zum zweiten Mal innerhalb weniger als eines Jahres begonnen hätten. Dazu lauten die Ausführungen:

    "Dies ist nicht bloß ein Krieg um Land, Ressourcen oder geopolitische Interessen. Dies ist ein Krieg, der darüber entscheiden wird, was 'Gut' und 'Böse' in unserer Zeit und für die Zukunft eigentlich bedeuten. Was über unsere friedliebende Nation hereingebrochen ist, ist nicht nur ein weiterer Konflikt."

    Die unmissverständliche Verurteilung und direkte Kritik, gerichtet an die Verantwortlichen in Washington und Jerusalem, lautet:

    "Dies ist ein Krieg zwischen denen, die damit prahlen, unbewaffnete Schiffe 'nur zum Spaß' zu torpedieren, und denen, die alles tun, um unschuldige Leben zu schützen. Dies ist ein Krieg zwischen professionellen Lügnern, die Rechtfertigungen für Gräueltaten erfinden, und einem stolzen Volk, das seine Heimat und die Menschenwürde verteidigt und sich dabei allein auf seine eigene Stärke und Entschlossenheit verlässt.

    Dies ist ein Krieg zwischen denen, deren Entscheidungen von moralischen Kompromissen überschattet sind, und denen, die mit reinem Gewissen handeln."

    Die im Rahmen von internationaler Diplomatie und Friedensbemühungen dringlichste Antwort müsse sich auf folgende Frage ergeben, so Baghai abschließend:

    "Akzeptieren wir eine Welt, die von modernen Sklavenhaltern beherrscht wird – arrogant, herrschsüchtig und ohne Rechenschaftspflicht –, die mit Zwang, Lügen und Erpressung regieren? Oder setzen wir uns für eine Welt ein, die auf Respekt, Gerechtigkeit, Frieden und Menschenwürde gründet?"

  • 08:51 Uhr

    Trump: Irans Atomprogramm stoppen wichtiger als Wirtschaftsauswirkungen für US-Bürger

    Vor seiner Abreise nach China wurde US-Präsident Donald Trump aufgrund der immensen Kosten für die Steuerzahler seit Beginn des Krieges am 28. Februar.zu den wirtschaftlichen Folgen für die US-Bevölkerung befragt.

    US-Präsident Donald Trump erklärte dazu am Dienstag, dass die sich abzeichnenden finanziellen Belastungen der Amerikaner bei seinen Entscheidungen keine Rolle spielen würden. Seine oberste Priorität bleibe, Teheran weiterhin militärisch daran zu hindern, sein Atomwaffenprogramm fortzusetzen.

    Auf die Frage eines Reporters, inwieweit die finanzielle Lage der Amerikaner ihn dazu motiviere, eine Einigung zu erzielen, antwortete Trump: "Nicht im Geringsten … ich mache mir keine Gedanken über die finanzielle Lage der Amerikaner.".

    Weiter gab er wörtlich zu Protokoll:

    "Das Einzige, was zählt, wenn ich über Iran spreche: Sie dürfen keine Atomwaffe haben."

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